GEO statt SEO

Generative Engine Optimization (GEO) – die Zukunft von SEO?

Künstliche Intelligenz ist nun wirklich im Alltag angekommen:  Sei es der Flyer vom Dorffest, der von der KI erstellt worden ist, die Urlaubssuche inklusive Reiseplan oder diverse Automatisierungen im beruflichen Umfeld. Und auch wie wir nach Informationen suchen, wird mittlerweile fest von der KI bestimmt. Experten schätzen, dass die Hälfte der Deutschen ChatGPT statt Google nutzt, Tendenz stark steigend. Das hat direkten Einfluss auf SEO. Denn Trumpf ist jetzt GEO: Generative Engine Optimization. Was sich genau hinter diesem Begriff versteckt, was anders ist als bei SEO und wie die Technik optimal eingesetzt werden kann, erfahren Sie hier. 

Es ist die nächste große Entwicklung in der SEO-Branche: Generative Engine Optimization, auch GEO genannt. Beiträge und Webseiten werden nicht mehr nur darauf optimiert, dass sie optimal von Suchmaschinen gefunden werden, sondern zusätzlich auch von KI-Systemen. ChatGPT, Google Gemini oder BERT können Auszüge aus Blogbeiträgen beispielsweise direkt zitieren. Wer auf GEO setzt, vereint alle Optimierungsmöglichkeiten, also von SEO (Suchmaschinenoptimierung) über AEO (Answer Engine Optimization) und LLMO (Large Language Model Optimization). 

Was ist Generative Engine Optimization?

Der größte Unterschied zwischen KI und Suchmaschinen wie Google ist, dass ich statt einer langen Liste von möglichen Antworten eine genaue, kontextbezogene und personalisierte Antwort bekomme. So, als würde ich direkt mit einer Person sprechen, die Experte auf diesem Sachgebiet ist. Auch komplexe Suchanfragen wie “die beste Online-Marketing-Agentur Münchens mit Schwerpunkt auf politischer Kommunikation“ kann die KI besser und schneller beantworten als eine Recherche mit Google. 

KI-Suche statt klassischer Trefferliste

Wie kann man denn jetzt bei den Antworten der KI auftauchen als Agentur? Nun muss man ähnlich wie bei SEO sein Augenmerk auf die E-E-A-T-Kritieren legen. Diese besagen folgendes: 

  • E: Experience
  • E: Expertise
  • A: Authoritativeness 
  • T: Trustworthiness 

Die Künstliche Intelligenz muss die Website und deren Inhalt so einschätzen, als wäre man der beste Experte auf diesem Feld. Der Inhalt sollte als verlässlich und relevant eingeschätzt werden, damit die KI diesen zitiert. Das schafft man unter anderem durch eine Angabe von Quellen. 

E-E-A-T: Vertrauen schlägt reine Keyword-Dichte

Neben dem Inhalt ist aber auch der technische Aufbau von Bedeutung. Denn nur wenn die KI den Content leicht und schnell extrahieren kann, kann sie diesen auch in ihrer Antwort zitieren. Zudem mag die KI auch gerne Statistiken, Daten und strukturierte Daten. Diese legen noch ein besseres Fundament, um die E-E-A-T-Kritieren zu erfüllen. 

Auch die Technik muss KI-freundlich sein

Keywords, Backlinks und Meta-Tags sind also nicht mehr die ausschlaggebenden Punkte bei der Optimierung der Inhalte. Dennoch sollten diese nicht vernachlässigt werden. Wie oben beschrieben, vereint GEO alle Punkte von SEO und baut auf diesen auf. Wenn eine Website beispielsweise viele Backlinks besitzt, wird sie nicht nur unter SEO-Punkten als verlässliche Quelle eingestuft, sondern auch von der KI. Wer also bisher seine SEO-Hausaufgaben verlässlich gemacht hat, sollte auch in Zeiten der KI keine allzu großen Probleme bekommen.

KI als Chance für kleinere Unternehmen und Agenturen

Wir nutzen in unserer Agentur Künstliche Intelligenz täglich und sind froh darüber. So können wir als relativ kleine Marketingagentur auch mit den großen der Branche mithalten. Wer jetzt mehr über die Integration von KI in den Arbeitsalltag wissen möchte oder einfach mit unserem KI-Experten Martin über die neuesten Entwicklungen sprechen möchte, der ruft einfach durch unter 089 41 41 453 0. Oder sie schreiben mit ChatGPT eine E-Mail an uns unter hello@prankl.org.