Weihnachtskarten: Das besondere Vergissmeinnicht

Jedes Jahr zu Weihnachten schreiben sich Menschen bunte Karten. Und das ist wichtiger, als man denkt. Besonders unter Geschäftspartnern.

Einjeder kennt die lästige Pflicht am Jahresende: Weihnachten muss organisiert werden. Geschenke für die Familie, für Freunde, für Nachbarn. Wichteln in der Arbeit steht ebenfalls auf dem Programm. Vereine haben Jahresversammlungen und die unzähligen Weihnachtsfeiern verwandeln die Stille Zeit in ein einziges Besäufnis.

Doch all diese Dinge erfordern nicht allzu viel Anstrengung. Selbst die Geschenke sind schnell organisiert und frühzeitig bestellt, wenn man unterm Jahr ein bisschen die Ohren gespitzt hat. Es gibt jedoch zwei alljährliche Tätigkeiten, die unsere Geduld auf die Probe stellen: Plätzchen backen und Weihnachtskarten schreiben.

 

Plätzchen und Weihnachtskarten – die Geduldprobe

Egal ob man vier oder vierzig Sorten bäckt: Plätzchen brauchen Zeit und Geschick. Sind sie einmal fertig, sind sie ein Hauptgrund für die alljährliche leichte Gewichtszunahme, die wir im Januar erschrocken registrieren. Dennoch sind sie unglaublich wichtig: Denn der Kreis der Beschenkten ist elitär – alle Auserwählten bekommen (meist) die gleiche Portion. Andere bekommen gar nichts.

Leider sind unseren zeitlichen, küchentechnischen und körperlichen Kapazitäten Grenzen gesetzt. Daher bleibt der Plätzchen-Club meist eher klein – und ändert sich Jahr für Jahr nur geringfügig. Mit dem Brauch des Plätzchenbackens ist kaum etwas vergleichbar. Es ist ein Ritual, dass alle Jahre wieder nahestehende Menschen inniglich überrascht, obwohl sich das Sortiment ähnlich einer guten Currysauce am Würstlstand nie ändert.

Und doch gibt es eine Sache, die fast den gleichen Effekt hat, jedoch mehr Menschen erreicht: die Weihnachtskarte! Sie verhält sich ganz ähnlich. Textentwurf und das Schreiben sind eine qualvolle Pflicht, deren Süße sich erst im Nachhinein einstellt. Denn: Auch beim Kartenschreiben nehmen wir Menschen in einen ganz besonderen Kreis auf.

 

Weihnachtskarten aus Bayern – Bestätigung, Ritual, Einladung

Wie bei der Weihnachtsbäckerei hat das Kartenschreiben die besondere Eigenschaft, dass wir alle Empfänger mit dem gleichen Präsent beglücken. Dementsprechend wichtig ist es, wie wir unsere Karten auswählen und beschriften. Außerdem ist die Größe des Empfängerkreises eine unglaublich wichtige Stellschraube.

Der Effekt ist immer der gleiche: Der Empfänger freut sich nicht nur – er fühlt sich bestätigt. Er merkt, dass an ihn gedacht wurde. Und er wird dem Absender mit einem guten Gefühl auch im nächsten Jahr begegnen. Doch worauf kommt es bei einer Weihnachtskarte eigentlich an?

 

Wie gestalte ich eine Weihnachtskarte? Design, Text und Stil machen den Ton.

Denken Sie immer daran: Wie weit geht mein Empfängerkreis? Ein naher Freund wird sich über eine schlichte Karte genauso freuen wie über eine bunte, schrille Karte. Doch der Geschäftspartner fühlt sich in letzterem Fall wohl eher etwas überrumpelt. Daher ist bei einem weiteren Empfängerkreis auf eine eher zurückhaltende, aber dennoch heitere Gestaltung zu achten. Klassische Motive sollten nicht zu altbacken sein, bunte und modernistischere Ideen tun gut, wenn sie den Rahmen nicht sprengen. Beachtet man diese einfache Regel, dann wird sich die Weihnachtskarte in München für die Arbeit genauso gut eignen wie für die engen Freunde.

Bei der Textgestaltung sieht es ähnlich aus. Sollten Sie nicht gerade einen betont christlichen Kreis an Empfängern ansteuern, besinnen Sie sich bei der Wahl der Worte eher auf die Werte, die vom Weihnachtsfeste ausgehen, als auf seine tiefere theologische Bedeutung. Damit stoßen Sie Andersgläubigen nicht vor den Kopf. Wählen Sie einen kurzen Text, der das Ende des Jahres mit einem kurzen allgemeinen Rückblick oder Ausblick besiegelt. Fügen Sie (ehrlich gemeinte) liebe Wünsche ein. Zitate sind oft eine gute Quelle der Inspiration für den Leser; hier muss die Wahl jedoch sitzen.

Zentral ist die Frage: Schreibe ich meine Karte selbst oder drucke ich den Text gleich mit dazu? Hierbei muss man zwei Dinge bedenken. Wie viele Karten brauche ich? Und habe ich eine Handschrift, die wirklich dem Auge des Betrachters schmeichelt? Egal, zu welchem Schluss Sie gelangen – wenn Sie die Karte selbst unterschreiben und eventuell ein kurzes, persönliches Postskriptum anfügen, können Sie nicht viel falsch machen. Dennoch können Sie mit einem komplett von Hand verfassten Text bei vielen Menschen Extrapunkte holen.

 

Die wichtigste Frage von allen: Wo bekomme ich schöne Weihnachtskarten in München?

Bei Prankl Consulting. Sollten Sie nicht auf Standardware aus dem Großhandel vertrauen, so sind wir allzeit bereit, Ihre genauen Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Egal welches Format, egal welcher Stil, egal welches Material – wir finden eine ansprechende Gestaltung, die Ihre Weihnachtsgrüße perfekt unterstreicht. Auch in Sachen Text finden wir für Sie die passenden Worte. Dabei sind wir so sorgfältig, dass Ihre Gedanken zu Weihnachten genau ausgedrückt werden.

Unser Team liebt Weihnachten. Deshalb lassen wir Ihre Weihnachtskarte in München nur von erfahrenen Druckereien drucken.

Sollten Sie Interesse an einer schönen Weihnachtskarte in München für die Firma, die Familie oder Ihre Bekannten in der ganzen Welt haben, melden Sie sich gerne unter 089 / 41 41 453 0!