#SocialLive16: Das sind die 5 wichtigsten Learnings

Die #SocialLive16 war ein voller Erfolg: hochkarätige Gäste, faszinierte Zuschauer und Livestream rund um die Welt. Wir präsentieren die 5 wichtigsten Botschaften des Abends.

Wenn ein Uni-Hörsaal bis auf den letzten Platz gefüllt ist, heißt das normalerweise nicht, dass auch alle im Saal aufmerksam zuhören. Nicht so beim #SocialLive16! Unsere Gäste waren erfahrene Führungskräfte aus dem Bereich Social Media und TV. Logisch, dass die meisten Zuhörer fleißig mitgeschrieben haben – hier sind die fünf wichtigsten Botschaften, die die Profis dem Publikum mitgegeben haben:

„Nicht jedes Lüftchen ist ein Sturm!“

Viele Nachrichten verbreiten sich im Social Net rasend schnell. Leider gilt dies auch für einen „Shitstorm“ – egal, ob begründet oder unbegründet. Auf der #SocialLive16 wurde das Thema heiß diskutiert – aber eine Botschaft war den Zuhörern besonders wichtig: „Nicht jedes Lüftchen ist ein Sturm!“ Das heißt: Richtig auf einen Shitstorm reagieren ist gut – aber in den meisten Fällen verlaufen sich die Anzeichen dafür im Sande. Ruhig bleiben ist oft die erste richtige Reaktion.

„Starte mit einem Vulkanausbruch und steigere dann langsam.“

Das große Finale! – Alle großen Filme packen ihr Feuerwerk erst ganz zum Schluss aus. Nicht so in Social Media! Unsere Gäste bestätigten einstimmig: „Starte mit einem Vulkanausbruch und steigere dann langsam.“ Die Aufmerksamkeitsspanne der Zuschauer im Netz ist sehr kurz – fangen Sie sie ein! Videos sollten nicht länger als 3-4 Minuten sein – und vor Energie bersten!

„Gib mehr Geld für gute Werbung aus als für Schaltkosten.“

Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit? Werbung im TV? Wer sich dort platzierte war am nächsten Tag das Gesprächsthema Nummer Eins – und einen sauberen Batzen Geld ärmer. In Zeiten des schnellen Internets ist das alles nicht mehr nötig. Deshalb raten unsere Experten: „Gib mehr Geld für gute Werbung aus als für Schaltkosten.“ Konkret bedeutet das: Sparen Sie Geld, indem Sie Ihr Budget für knackige Spots aufwenden und günstige Werbeminuten im Netz buchen. Denn: die Reichweite ist dort mittlerweile riesig, das Publikum jung – Erobern Sie die Zielgruppe von morgen!

„Denkt mobile!“

Wir schreiben das Jahr 2016… Und trotzdem arbeiten wir ständig Inhalte auf Desktop-PCs aus – um Sie dann genervten Usern auf ihren Smartphones zu präsentieren. Warum sind sie genervt? Weil vieles auf den kleinen mobilen Endgeräten gar nicht lesbar ist ohne lästiges Heranzoomen. Deshalb der einstimmige Rat: „Denkt mobile!“ Denken Sie sich in den Benutzer hinein – und arbeiten Sie so an attraktiven Inhalten. Gleiches gilt übrigens für Fotos: Während ein Video im Querformat immer noch am besten aussieht, sollten Bilder hochkant produziert werden. Das schont die Nerven und das Handgelenk!

„Kostenlos gibt es nicht! Social Media erfordert Zeit, Geld und Engagement.“

Auf allen Hochzeiten tanzen? Ging noch nie. Gleiches gilt für Social Media. Während man mal schnell etwas auf Twitter postet, kosten andere Formate wesentlich mehr Zeit und Aufwand. Doch nicht nur das: jede Plattform hat ihre eigenen Gesetze – wer dort brillieren möchte, braucht viel Zeit und Erfahrung. Sprich: Am besten kümmert sich ein Mitarbeiter ausschließlich um einen Auftritt. Snapchat? Instagram? Wenn Sie dort dauerhaft aus der Masse herausstechen wollen, brauchen Sie Zeit, Willen – und das nötige Kapital.

 

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